10 Gute Gründe für BDSM

Gründe für BDSM Spiele – eine nicht abgeschlossene Liste

Du hast BDSM Spiele noch nicht ausprobiert?  Es gibt viele Gründe BDSM Spiele mal zu probieren, wir haben zum Spass einfach mal 10 Gründe aufgezählt, wobei die Liste sicherlich nicht abschließend ist 😉

BDSM steht für Bondage & Discipline (Disziplin & Fesselung) Dominance & Submission (Dominanz & Submissivität) Sadism & Masochism (Sadismus & Masochismus)

 


 

Lederstiefel
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1) Neugierde stillen

Du hast einige Phantasien? Dann geht Probieren über Studieren, also trau dich deine Sehnsüchte auszuprobieren und entdecke eine neue Seite an dir! Dist Du eher devot oder dominant?

Erotik
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2) Abwechslung

Immer nur dieselben Stellungen und Techniken praktizieren? Dafür scheint das Leben doch ein wenig zu kurz. Etwas neues zu probieren muss nicht viel kosten, für den Einstieg braucht es nämlich keine teuren Fetisch Toys, es genügen auch Seile, Augenbinden oder ähnliches für heiße Fesselspiele. Mit ein wenig Phantasie kann man bestimmt auch den ein oder anderen Alltagsgegenstand in das Spiel mit der Lust einbringen.

Fesselnde Liebe
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3) Findet zu Euch selbst

Man kann verschiedene Praktiken oder Techniken ausprobieren und auch dabei vieles über sich selber lernen.

In sich horchen und sich die Fragen stellen: „was mag ich gerne ich“ oder „was mag ich nicht so gerne“ durch verschiedene Fragestellungen kann man viel über sich selber erfahren und den Weg zu sich selbst finden

BDSM
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4) Festigt Eure Beziehung

Redet viel miteinander und seit ehrlich dabei. Sprecht über Eure Phantasie, Sehnsüchte, Wünsche und auch über Eure Tabus. Damit man sich überhaupt auf Fesselspielchen einlassen kann, braucht es nun einmal ein hohes Maß an Vertrauen gegenüber dem Partner. Ist die Vertrauensbasis vorhanden könnt Ihr Euch besser fallen lassen.

 

Liebendes Paar
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5) Erweitert Eure Sinne und Erfahrungen

Eine vollkommen neue Erfahrung, wenn man Sich einmal nicht nur auf die gewohnten Reize beschränkt. Sinnesentzug mit einer Kopfmaske oder Bewegungseinschränkung durch Fesselung, Ihr könnt das Liebesspiel vollkommen neu für Euch entdecken.

Rollenspiele
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6) Testet Eure Grenzen aus

Kennt Ihr Eure Grenzen? Mit Wachs, Eiswürfel, Peitsche, oder Streichelfeder – könnt Ihr Eure Grenzen erkunden oder erkundet spielerisch neue Leidenschaften. Ihr entscheidet wie weit Ihr gehen wollt…

Liebesspiel
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7) Stress- und Spannungsabbau

Raus aus dem Alltag, Stress und Spannungen abbauen. Mit Sex oder auch BDSM geht es vor allem auch darum, dem Alltag zu entkommen und sich seiner Gelüste hingeben zu können.

Love
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8) Rollenverteilung oder Rollenspiele

Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, also schlüpft in neue Rollen und probiert euch aus.  Bei SM Rollenspielen einigen sich die Partner auf ein erotisches Szenario, wobei sich jeder eine eigene Rolle wählt. Dabei geht es vor allem um Dominanz und Unterwerfung. Mit Dessous, Accessoires und Spielzeugen, wie Fesseln und Peitschen kann das BDSM-Spiel zusätzlich aufgepeppt werden. Ein Partner spielt die dominante Rolle, während der andere die passiv devote Rolle einnimmt. Welche Position man wählt hängt alleine von der Vorliebe ab – ob man sich lieber unterwirft oder lieber dominiert. Je nach Gefallen wechseln manche Paare die Rollen auch häufiger untereinander.

Masken
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9)Frischen Wind in die Beziehung bingen

In eine Beziehung muss man Tag für Tag ein wenig investieren, sie braucht immer mal etwas Neues, damit die Routine nicht die Führung übernimmt und die Partnerschaft nach und nach kaputt macht.

BDSM kann eine tolle Möglichkeit sein, etwas Pepp in die Beziehung zu bringen.

Peitsche
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10) Besser als Sport oder sogar viel besser als Sport

Vieles beim SM kann Euch ganz schön ins Schwitzen bringen und trainiert sogar Eure Muskeln. Generel ist Sex ein gutes Training 😉

Setzt Euch aber nicht unter Leistungsdruck und macht da keinen Wettbewerb „höher, schneller, weiter“ draus.

Der Spaß sollte immer an erster Stelle stehen


Achtet auf Euer persönliches Empfinden. Sprecht mit Eurem Partner im Vorfeld über Eure Wünsche und Ängste. Vergesst nicht dem anderen Eure Grenzen mitzuteilen und macht Signale aus wann die Grenze erreicht ist.